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Stark als Team – Erlebniswochenende Seilgarten

Als Team besser und stärker werden, war das Ziel der Jugendfeuerwehr Bullach, als sie zum gemeinsamen Erlebniswochenende in die Jugendbildungsstelle Neukirchen aufbrachen. Das Wochenende begann für die 17 Teilnehmer mit dem gegenseitigen Kennenlernen, beispielsweise durch die Frage: „Was würde euer Handy über euch sagen?“. Nachdem sie durch diese Fragerunde einiges neues über ihre Feuerwehrkameraden erfahren hatten, ging es einen Schritt weiter. Die Referenten der Jugendbildungsstätte Neukirchen stellten den Teilnehmer nun die Aufgabe ihre Gruppe mit Hilfe eines Scrabble-Blattes darzustellen. Nachdem man aber als Team bekanntlich nicht nur durch theoretische Aufgaben zusammenwächst, sondern sich das am besten praktisch üben lässt, hieß es für die Teilnehmer dann auch gleich: Rauf auf die Stühle. Die Teilnehmer spielten nun nämlich umgekehrte Reise nach Jerusalem. Also wie nicht regulär: alle suchen sich möglichst schnell einen Stuhl, sondern passen denn alle Teilnehmer auf nur vier, drei, zwei oder sogar nur einen Stuhl? Diese Wackelpartie war für die Teilnehmer schon einmal eine gute Vorbereitung auf den Seilgarten am nächsten Tag.

Dieser begann dann aber noch nicht direkt in den Höhen des Seilgartens, sondern zunächst noch auf dem festen Boden des Seminarraums. Dabei wurden sie vor eine knifflige Aufgabe gestellt. Sie sollten sich entscheiden, wer im Falle eines Schiffsbruchs das Rettungsboot verlassen müsste, wenn auf diesem nicht genug Platz wäre.  Über diese spannende Frage machten sich die Jugendliche einige Gedanken und es wurde heftig diskutiert.

Dann ging es für die Teilnehmer endlich auf die Seile, zuerst noch im Niedrigseilgarten. Hier sind die verschiedenen Stationen auf etwa einem halben Meter Höhe aufgebaut, so dass gefahrlos ohne Sicherung geklettert werden kann. Bei den verschiedenen Parcours kam es vor allem darauf an, dass die Gruppe zusammen helfen muss, um das Ziel zu erreichen. Nach der Einheit im Niedrigseilgarten ging es für die Teilnehmer auf eine Geocaching-Tour. Dabei handelt es sich um eine Art Schnitzeljagt mit GPS-Geräten. Um die Koordinaten für die jeweils nächste Station zu erhalten, musste die Gruppe verschiedene Aufgaben lösen. Als dann zum Glück alle am Ziel angekommen waren, hieß es ab in die Klettergurte und rauf in den Seilgarten. Aber auch dort wurde es für die Jugendlichen bald knifflig. Auch hier bekamen sie verschiedene Aufgaben gestellt, bei denen sie sich als Team beweisen mussten.

Nach den aufregenden Stunden im Hoch- und Niedrigseilgarten und auf der Geocaching-Tour, genossen alle Teilnehmer den gemütlichen Ausklang des Abends am Lagerfeuer.

Am dritten und leider auch schon letzten Tag mussten die Teilnehmer beweisen, wie gut ihre Absprache untereinander funktioniert. Die Gruppe wurde dafür zunächst getrennt. Die beiden Gruppen mussten nun versuchen, unabhängig von einander und mit nur einigen wenigen Absprachen, eine baugleiche Murmelbahn zu bauen. Durften sich dabei aber nur wenige Male absprechen. Nachdem auch diese Aufgabe gemeistert war, war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Und die Jugendfeuerwehrler als Bullach reisten mit vielen neuen und schönen Erfahrungen, die sie gemeinsam als Team gemeistert hatten wieder ab. Das Wochenende war auch dank der Unterstützung des bayrischen Jugendringes ein voller Erfolg.

 

Text: Jugendfeuerwehr Bayern

Bilder: Alex Weickmann (Jugendfeuerwehr Bullach)

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