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Eine stürmische Angelegenheit

Der Aktionstag Verkehrssicherheit zum fünften Mal in Mühldorf

Mühldorf, 16.03.2019: Stürmisch war der Aktionstag Verkehrssicherheit nicht nur auf Grund der Fahrübungen auf dem Flugplatz, sondern vor allem auf Grund des starken Windes, der kräftig über den Flugplatz wehte.

Bevor es aber raus auf die windige Fahrbahn ging, begann der Verkehrsaktionstag zunächst mit der Begrüßung und der Einführung in dem warmen Flughafenrestaurant. Begrüßt wurden die 24 Teilnehmer von Michael Prenissl von der Fahrschule Prenissl, die den Verkehrsaktionstag anleiten und durchführen. Außerdem begrüßten auch der Kreisbrandrat des Landkreis Mühldorfs Harald Lechertshuber und stellvertretende Landes-Jugendfeuerwehrwart Manuel Pöhmerer die Anwesenden. Weiter ging es dann für einen kurzen theoretischen Exkurs in die Welt der Fahrphysik. Wie wirken Beschleunigungs-, Brems- und Lenkkräfte auf das Auto? Wie verändern sich die Kräfte bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen? Die Wirkungsweise konnten die Jugendfeuerwehrler, dann nach der theoretischen Einführung in der Praxis erleben.

Denn bei dem Aktionstag Verkehrssicherheit geht es vor allem die Grenzbereiche des Autofahrens zu erleben. Dabei lernen die Jugendlichen aber beispielweise auch wie wichtig die richtige Sitzposition, die korrekte Lenktechnik oder Blickführung ist. Denn das alles kann in einer brenzligen Situation entscheidend sein. Geübt wurde bei verschiedenen Fahrübungen wie Slalomfahrten, Bremsübungen und Ausweichmanövern. Ein besonders Highlight ist auch immer die Fahrübungen auf einer nassen Plane, die das Fahren auf einer glatten Fahrbahn sehr gut nachvollziehbar macht.

Besonders eindrücklich war auch die Übung zum Schätzen des Bremswegs. Dabei bekamen die Jugendlichen die Aufgabe sich am Rand der Fahrbahn im Abstand des geschätzten Bremsweges eines Autos bei einer Vollbremsung mit einer Ausgangsgeschwindigkeit von 110km/h zu positionieren. Es zeigte sich, dass die meisten Teilnehmer den Bremsweg deutlich geringer geschätzt hätten.

Während der Fahrübungen hatten immer einige Teilnehmer die Möglichkeit die virtuellen Möglichkeiten der Fahrsimulationen kennenzulernen. So bot der Fahrsimulator beispielsweise die Möglichkeit eine Alkoholfahrt mit 1,6 Promille nachzuvollziehen. Aber auch mit Hilfe einer VR (Virtual-Reality) -Brille ließen sich verschiedene Situationen im Straßenverkehr realitätsnah darstellen.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle noch der KUVB dank deren Unterstützung der Aktionstag Verkehrssicherheit durchgeführt werden konnte.

Text und Bild: Jugendfeuerwehr Bayern

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