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Ein traumhaftes Ambiente und viele Besucher

Infotour macht Halt direkt am Chiemsee – Viel Interesse für geplante Kinderfeuerwehr

Chieming. Zufriedene Gesichter bei den Feuerwehren Hart und Ising sowie den Verantwortlichen im Kreisfeuerwehrverband. Der letzte Tourstop am Chiemsee war abermals eine runde Sache und wurde von vielen Besuchern genutzt. Die beiden Feuerwehren planen im kommenden Jahr eine Kinderfeuerwehr einzuführen, dafür haben sich bereits sehr viele Interessenten gemeldet. Ansonsten stand der Tourstop ganz im Zeichen der Rettungsgasse.

Für besondere Aufmerksamkeit vor allem unter den jungen Gästen sorgte der kleine Feuerwehrdrache GRISU mitten im Chiemsee. Alle angehenden Löschmeisterinnen und Löschmeister konnten sich mit dem Strahlrohr am Umspritzen versuchen und hatten bei hochsommerlichen Temperaturen sichtliche ihre Freude. Die ausgestellten Löschfahrzeuge zeigten sich ebenfalls als wahre Publikumsmagnete und es verging kaum eine Minute bei dem nicht ein Besucher im „echten Feuerwehrauto“ Platz genommen hatte.

Ganz im Zeichen der Rettungsgasse stand die gesamte Infomeile der #WirFahrenRot Tour. Neben zahlreichen Schaubildern konnten man sich auf der Leinwand über die Funktionsweise erklären lassen. Darüber hinaus haben die kleinen Besucher gezeigt, wie es richtig geht. Mit ihren Bobbycars und Trettraktoren haben sie nach einem „Unfall auf der Seepromenade“ eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet und dem Blaulichtfahrzeug freie Fahrt ermöglicht.

Die Verantwortlichen im Kreisfeuerwehrverband haben es sich mit der #WirFahrenRot Tour zum Ziel gesetzt, zusammen mit den örtlichen Feuerwehren in der Region, für neue Mitglieder im Erwachsenen- und Jugendbereich zu werben. Dieser Plan bisher bestens auf. Bisher haben sich an allen Standorten Interessenten gemeldet, die bei der Feuerwehr mitmachen wollen.

„Wir sind hoch erfreut darüber, dass insbesondere unsere Idee von einer Kinderfeuerwehr so regen Zuspruch findet“, zeigt sich die Harter Kommandantin Daniela Rottner sehr zufrieden und zeigt sich optimistisch, dass zum geplanten Start im kommenden Jahr ein großer Reigen an Kindern beisammen ist und die Arbeit Früchte trägt.

„In den Kinderfeuerwehren soll der Nachwuchs spielerisch an den Brandschutz und Erste Hilfe herangeführt werden sowie in der Gruppe malen, basteln und fröhlich sein können“, so Martina Steinmaßl und Eva Pregler, den beiden Jugendverantwortlichen im Kreisfeuerwehrverband und ergänzen, „dass dies gepaart mit Elementen aus dem Feuerwehrleben ganz nebenbei die Sozialkompetenz und das Teamwork unter den Kindern führt“.

Die Kinderfeuerwehren rücken seit einigen Jahren zunehmend in das Blickfeld der Nachwuchsarbeit in den Feuerwehren. Mit einer frühzeitigen Förderung will man das Interesse für die Feuerwehr wecken und neben den Jugendfeuerwehren oder den erwachsenen Quereinsteigern eine weitere Säule der Mitgliedersicherung dieses „besonderen“ Ehrenamtes als Pflichtaufgabe einer jeden Gemeinde erschließen.

Text und Bilder: Hubert Hobmaier (Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V.)

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