Der Fachbereich Jugendpolitik hat sich im vergangenen Jahr intensiv mit dem Thema "Finanzierung der Jugendfeuerwehr" auseinandergesetzt.

Das Ergebnis ist unteranderem das Folgende kleine Lexikon, indem ihr zahlreiche Informationen findet, wie ihr Geld für eure Jugendfeuerwehr generieren könnt.

Crowdfunding

Was ist das/ Definition

Crowdfunding bedeutet so viel wie Schwarm- oder Gruppenfinanzierung. Durch diese Art der Finanzierung lassen sich Projekte oder Produkte realisieren. Die Geldgeber sind dabei eine große Anzahl von Personen.

Es gibt vier Varianten von Crowdfunding:

  • Spenden basiertes Crowdfunding: Eine Spende ohne materielle/finanzielle Gegenleistung (siehe auch Spende)
  • Klassisches/ belohnendes Crowdfunding: Unterstützer erhalten ein nicht finanzielles Dankeschön (Urkunde, Kopie eines Projektergebnisses)
  • Verleihendes Crowdfunding: Die Geldgeber leihen das Geld, welches später wieder zurückgezahlt wird
  • Investierendes Crowdfunding: Unterstützer erhalten Anteile am Projekt

Für wen geeignet?

Für die Jugendfeuerwehren dürften in der Regel die ersten beiden Arten relevant sein.

Es muss hier ein klares Projekt geben, dass von einer Gruppe finanziert werden soll.

Vorteile

Bei guter Öffentlichkeitsarbeit kann ein sehr großes Projekt finanziert werden und auch nachhaltig Aufmerksamkeit für die Jugendfeuerwehr generiert werden.

Nachteile

  • Es erfordert viel Öffentlichkeitsarbeit.
  • Nur für bestimmte Projekte geeignet, bei der die Bevölkerung ein Interesse daran hat dafür Geld zu geben.

Herausforderungen

Eine große Öffentlichkeit zu erreichen um ausreichend Geld zu verdienen. Ein Interesse bei Personen zu wecken, um Geld herzugeben.

Zeitlicher Aufwand

Am meisten Zeit muss hier wahrscheinlich in die Öffentlichkeitsarbeit gesteckt werden.

Finanzieller Aufwand

Der ist vom Aufwand der Öffentlichkeitsarbeit abhängig. Hier gibt es eher günstigere Möglichkeiten (Plakate, Postkarten, etc.) oder teuere Ideen (Werbeclips, etc.).

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Fundraising

Was ist das/ Definition

Fundraising ist die Beschaffung von Mitteln zur Verwirklichung von am Gemeinwohl orientierten Zwecken. Es kann sich dabei um

  • Geldspenden
  • Sachspenden
  • Oder Zeitspenden (Ehrenamt) handeln.

Die Beschaffung de Ressourcen erfolgt mit Konzept und Plan.

Ablauf

Fundraising ist ein fortwährender Prozess, der in verschiedene Schritte einteilbar ist, die aber nicht unbedingt streng eingehalten werden müssen.

  1. Verankern des richtigen Fundraising-Bewusstseins
    Überprüfung des Anliegens (Ist das Anliegen Gemeinwohl orientiert? Ist die Form der gewünschten Unterstützung diesem Anliegen?)
  2. Formulierung des Anliegens und Definition eines konkreten Ziels
    • Das Anliegen sollte bewegen und Bezug zur (Jugend-)Feuerwehr und auch zu potentiellen Partnern haben.
    • Ideal wäre das Anliegen in maximal drei prägnanten Sätzen zusammenzufassen
  3. Erfassen des Fundraising-Markts
    • In welchem Umfeld steht die Aufgabe? Welche Beteiligten (Personen, Gruppen, Institutionen, etc.) gibt es?
  4. Sicherstellen, dass das Anliegen marktfähig ist
    • Welchen Nutzen haben die potentiellen Geber von eurem Anliegen?
    • Welche Geber würden das Anliegen unterstützen?
  5. Konkretes Projekt
    • Das Anliegen sollte nun in ein konkretes, fassbares Projekt umgewandelt werden
  6. Rekrutierung geeigneter Verbündeter
    • Wessen Mitarbeit wird benötigt?
  7. Wählen des richtigen Fundraising-Instruments
    • Welches dieser Instrumente bringt den größten Ertrag?
      • Regelmäßiger Spendenaufruf
      • Besondere Spendenkampagne
      • Wohltätigkeitsveranstaltung
      • Individuelle persönliche Ansprache
      • Erbschaftsmarketing
      • Devotionalienvertrieb/ Merchandising
    • Wie wird die Aktion durchgeführt (Mailing, Briefe, Telefonaktion, Anzeigenwerbung, etc.)?
  8. Zuwendung holen
  9. Dank an die Geber
  10. Evaluierung der Maßnahmen
    • Was hat die Kation gekostet und was hat sie eingebracht?
    • Hat sich der Aufwand gelohnt?

Für wen geeignet?

Fundraising kann für verschiedene Anliegen geeignet sein:

  • Beschaffung von Fahrzeuge in Form von Mannschaftsbusen mit Werbe-Beklebung
  • Zuwendungen Finanzieller Form aus Stiftungen (vor allem von Großkonzernen, oder Instituten, usw.)
  • Unterstützung in personeller Form bei Zeitprojekten bei welchem mit einem hohen Personalaufwand über einen längeren Zeitraum gerechnet werden muss, z.B. Nachmittagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen.

Vorteile

Es können sehr große Projekte realisiert werden.

Nachteile

Sehr aufwendig, wenn alle Schritte detailliert durchgearbeitet werden.

Herausforderungen

Ein umfassendes Konzept aufzustellen ist sehr aufwendig und umfasst viele Schritte. Es müssen außerdem geeignete Partner gefunden werden.

Rechtliches

Zuwendungsbestätigung (umgangssprachlich Spendenbescheinigung/-quittung):

  • Bei einem Betrag von unter 200€ ist keine Zuwendungsbestätigung nötig, hier reicht der Kontoauszug/ Einzahlungsquittung
  • Für einen Betrag benötigt der Spender eine anerkannte Zuwendungsbestätigung (Vorlage: siehe Link unten).
  • Verein muss Zweitschrift der Zuwendungsbestätigung 10 Jahre aufbewahren
  • Geldzuwendungen ordentlich im Kassenbuch verbuchen
  • Auf Zuwendungsbestätigung bestätigen, dass Spende ausschließlich für angegebenen steuerbegünstigten Zweck verwendet wird.

Zeitlicher Aufwand

Bei genauer Durchführung steckt sehr viel Planungsaufwand hinter einer erfolgreichen Kampagne.

Personeller Aufwand

Es wird hauptsächlich Personal für das Konzept und die Planung benötigt.

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Spenden

Was ist das/ Definition

Nach Steuerrecht ist die Spende eine freiwillige Zuwendung, bei der es keinen Leistungsaustausch gibt. Der Spender erwartet also keine Gegenleistung für seine Spende.

Es gibt verschiedene Arten von Spenden:

  • Geldspende
  • Sachspende
  • Aufwandsspende (Verzicht auf Entgelt für erbrachte Leistung)

Für wen geeignet?

Für alle Jugendfeuerwehren

Vorteile

Es kann viel Geld für wenig Aufwand generiert werden.

Nachteile

Man ist von der Spendenbereitschaft abhängig

Es kann oft mühsam sein, willige Spender zu finden.

Herausforderungen

Die Abgrenzung zum Sponsoring ist hier sehr schwierig. Erfolgt eine Gegenleistung (z.b. durch Werbung) ist es keine Spende mehr.

Rechtliches

Spenden erfolgen oft mit dem Zweck, die Steuerlast zu senken. Diese sind aber nur dann absetzbar, wenn es sich um einen steuerbegünstigten Zweck handelt, diese sind in §52-54 der Abgabenordnung (AO) geregelt.

Zuwendungsbestätigung (umgangssprachlich Spendenbescheinigung/-quittung):

  • Bei einem Betrag von unter 200€ ist keine Zuwendungsbestätigung nötig, hier reicht der Kontoauszug/ Einzahlungsquittung
  • Für einen Betrag benötigt der Spender eine anerkannte Zuwendungsbestätigung (Vorlage: siehe Link unten).
  • Verein muss Zweitschrift der Zuwendungsbestätigung 10 Jahre aufbewahren
  • Geldzuwendungen ordentlich im Kassenbuch verbuchen
  • Auf Zuwendungsbestätigung bestätigen, dass Spende ausschließlich für angegebenen steuerbegünstigten Zweck verwendet wird.

Zeitlicher Aufwand

Gibt es bereits bekannte Spendengeber ist der Aufwand relativ gering. Müssen neue Spender*innen gefunden werden, kann das Anfragen zeitraubender sein.

Personeller Aufwand

Spender kommen in der Regel nicht auf die Jugendgruppe zu, sondern die Gruppe muss in Geeigneter Form an die Spender herantreten.

Abhängig von der Spende sollte der Kontakt zum Spender natürlich auch gepflegt werden. Auch das Danke sagen an die Spende darf auf keinen Fall vernachlässigt werden, dies sollte in einem Persönlichen Besuch beim Spender aber zumindest in einem Persönlichen Dankschreiben ihre Anerkennung dem Spender gegenüber erfolgen.

Finanzieller Aufwand

Es entstehen in der Regel kaum Ausgaben.

Sponsoring

Was ist das/ Definition

Sponsoring meint, dass ein Unterstützer (Unternehmen, Einzelperson, Stiftung) durch die Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen sich mit einer sozialen Organisation verbindet, um damit gleichzeitig Ziele des eigenen Unternehmens zu verfolgen (in der Regel Werbung).

Ziel ist, auf das Unternehmen, vornehmlich im Zusammenhang mit der Jugendfeuerwehr oder einem medienwirksamen Ereignis, aufmerksam zu machen.

„Unter Sponsoring wird üblicherweise die Gewährung von Geld oder geldwerten Vorteilen durch Unternehmen zur Förderung von Personen, Gruppen und/oder Organisationen in sportlichen, kulturellen, kirchlichen, wissenschaftlichen, sozialen, ökologischen oder ähnlich bedeutsamen gesellschaftspolitischen Bereichen verstanden, mit der regelmäßig auch eigene unternehmensbezogene Ziele der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit verfolgt werden. Leistungen eines Sponsors beruhen häufig auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Sponsor und dem Empfänger der Leistungen (Sponsoring-Vertrag), in dem Art und Umfang der Leistungen des Sponsors und des Empfängers geregelt sind.“
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sponsoring )

Wie geht’s?

Die Jugendfeuerwehr geht auf (regionale) Firmen zu, ob Sie die Jugendfeuerwehr unterstützen würden. Als Gegenleistung können Sie mit der Jugendfeuerwehr werben, bzw. tritt ihre Werbung bei der Jugendfeuerwehr in Erscheinung.

Beispiele:

  • Die Firma finanziert Shirts für die Jugendfeuerwehr. Dafür kommt ein Werbeaufdruck der Firma auf das Poloshirt
  • Für eine Geld- oder Sachspende bekommt der Sponsor die Möglichkeit bei Vereinsaktivitäten Marketing mäßig in Erscheinung zu treten.
  • Die Firma finanziert den Druck einer Jugendfeuerwehrzeitschrift und darf dafür ihre Werbung mit abdrucken

Für wen geeignet?

Geeignet ist Sponsoring dann, wenn man den Firmen eine konkrete Gegenleistung für ihre Leistungen bieten kann (Werbeaufdruckt, etc.) und die Aktion auch Medienwirksam ist, sodass sich der Aufwand für das Unternehmen lohnt.

Ideal ist es, wenn das Projekt einen Bezug zum Unternehmen hat.

Vorteile

Kann man eine entsprechende Werbefläche bieten, lassen sich hohe Geldbeträge erzielen.

Nachteile

Nur möglich, wenn man bereit ist die entsprechende Gegenleistung zu leisten.

Herausforderungen

Die Interessen der unterschiedlichen Partner müssen offengelegt werden. Eine vertragliche Regelung sollte den finanziellen Aufwand, die notwendige Öffentlichkeitsarbeit von beiden Seiten und die zeitliche Dauer des Engagements umfassen.

Es sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass die Firmen auch zur Jugendfeuerwehr passen (bspw. kein Alkohol und Zigaretten).

Rechtliches

Problem der Abgrenzung: wann ist die Zuwendung eine Spende (also ein Geschenk) und wann ist es bereits Sponsoring, weil es mit öffentlichkeitswirksamen Interessen des Gebenden verknüpft ist.

Zeitlicher Aufwand

Die Anfrage von geeigneten Partnern und die Abstimmung kann sehr zeitintensiv sein.

Personeller Aufwand

In der Regel braucht es nur den Vorstand und den Kassier.

Finanzieller Aufwand

In der Regel keiner.

Zuschuss durch die Kommune

Auf gemeindlicher Ebene ist für die Finanzierung der aktiven Feuerwehr die örtliche Gemeinde zuständig. Bei der Jugendfeuerwehr ist dies, was den Übungsbetrieb angeht, genauso. Als Beispiele kann hier der Jugendfeuerwehrschutzanzug genannt werden.

Wenn es jetzt um die Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr geht, gibt es einerseits den Feuerwehrverein an den sich ein/e Jugendwart_in wenden kann, andererseits auch wieder die Gemeinde. Je nach Ort sind hier die Abläufe unterschiedlich. Ein erstes Gespräch mit dem Kommandanten sollte als erstes immer der Fall sein, auch um die Ansprechpartner zu klären. In den Gemeinden gibt es dann unterschiedliche Wege. Es gibt beispielsweise mancherorts klare Zuschussrichtlinien, anderenorts kann man auch einen Antrag in den Gemeinderat einbringen oder direkt mit dem/der Bürgermeister_in Kontakt aufnehmen.

Prinzipiell ist es so, dass nach dem bayrischen Gesetz zur Ausführung der Sozialgesetze, Art. 30, Absatz 1, Satz 1, die Gemeinden „entsprechend § 79 Abs. 2 SGB VIII im eigenen Wirkungskreis und in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit dafür sorgen, dass in ihrem örtlichen Bereich die erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen der Jugendarbeit (§§ 11, 12 SGB VIII) rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

Das bedeutet, dass die Jugendarbeit auf kommunaler Ebene zu fördern ist. Wie hoch die Förderung ist, ist aber nicht definiert.

Was ist das/ Definition

Jede Gemeinde oder Stadt kann ihre Vereine und örtliche Institutionen selbstständig fördern. Dies kann anhand von Förderrichtlinien oder auch Einzelfallentscheidungen, z.B. per Antrag im Gemeinderat geschehen.

Für wen geeignet?

Für jede Jugendfeuerwehr geeignet.

Vorteile

Direkte, z.T. einfache und kurze Wege zu Finanzierungen und anderen Unterstützungsleistungen.

Nachteile

Der Erfolg ist z.T. abhängig von den beteiligten Persönlichkeiten und Netzwerken.

Herausforderungen

Man muss die jeweiligen Ansprechpartner und Verwaltungswege kennen.

Rechtliches

Wenn die Förderungen auf Basis von Förderrichtlinien geschehen, müssen diese entsprechend erfüllt werden. Prinzipiell ist es so, dass nach dem bayrischen Gesetz zur Ausführung der Sozialgesetze, Art. 30, Absatz 1, Satz 1, die Gemeinden „entsprechend § 79 Abs. 2 SGB VIII im eigenen Wirkungskreis und in den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit dafür sorgen, dass in ihrem örtlichen Bereich die erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen der Jugendarbeit (§§ 11, 12 SGB VIII) rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

Zeitlicher Aufwand

Abhängig von der örtlichen Regelung.

Personeller Aufwand

Abhängig von der örtlichen Regelung.

Finanzieller Aufwand

Abhängig von der örtlichen Regelung.

Ansprechpartner

Abhängig von der örtlichen Regelung. Meist die Gemeinde-/ Stadtverwaltung. Als Informationsquelle kann der örtliche Kommandant dienen.

Förderung durch die Jugendringe

In jedem bayrischen Landkreis und in jeder bayrischen kreisfreien Stadt gibt es einen Kreis- oder Stadtjugendring. Darüber gibt es die sieben Bezirksjugendringe, sowie den Bayrischen Jugendring auf Landesebene.

Sie haben unter anderem als Aufgabe, die Jugendverbände, zu denen auch die Jugendfeuerwehr Bayern gehört, zu fördern und zu beraten.

Bei den Förderungen ist zu beachten, dass die zugehörigen Richtlinien in allen Jugendringen etwas unterschiedlich sind.

Auf örtlicher Ebene sowie auf Kreisebene sind die Jugendringe ein guter Ansprechpartner zu allen Fragen der Jugendarbeit. Die Förderungen jedoch gelten jedoch zum Teil nur überörtlich, also erst bei Aktivitäten mit Teilnehmern aus mehreren politischen Gemeinden, da sonst ja in erster Linie die örtlich Kommune zuständig ist. Des Weiteren bieten viele Jugendringe einen Materialverleih an, den die jeweilige Jugendfeuerwehr auch einzeln nutzen kann, je nach Richtlinie. Zu beachten ist, dass für die Gewährung mancher Zuschüsse der jeweilige Kreisjugendfeuerwehrverband Mitglied im Kreis- oder Stadtjugendring ist.

Auf Kreisebene kann es auch für den*die Kreisjugendwart*in interessant sein, sich mit den Richtlinien zu befassen, da es vielerorts eine Grundförderung für die Kreisebene gibt.

Was ist das/ Definition

In jedem bayrischen Landkreis und in jeder bayrischen kreisfreien Stadt gibt es einen Kreis- oder Stadtjugendring. Darüber gibt es die sieben Bezirksjugendringe, sowie den Bayrischen Jugendring auf Landesebene. Die Jugendringe haben unter anderem die Aufgabe, ihre Mitgliedsverbände zu fördern und zu beraten. Dementsprechend gibt es überall Zuschussrichtlinien, welche aber unterschiedliche Inhalte haben können, sowohl thematisch, aber auch von der Fördersumme.

Für wen geeignet?

Für Beratungen ist jede Feuerwehr geeignet. Bei den Zuschüssen kommt es auf die örtlichen Regelungen an. Z.T. werden nur überörtliche Maßnahmen gefördert.

Vorteile

Meist einfach zu erfüllende Förderrichtlinien mit guten Fördersätzen. Es gibt außerdem gute Schulungs- und Beratungsangebote im Bereich der Jugendarbeit.

Nachteile

Abhängig von der örtlichen Regelung.

Rechtliches

Für viele Förderungen und Angebote muss der Kreis-/ Stadt-Jugendfeuerwehrverband Mitglied im Kreis-/ Stadtjugendring sein.

Zeitlicher Aufwand

Abhängig von der örtlichen Regelung.

Fristen

Abhängig von der örtlichen Regelung. Es lohnt sich, sich frühzeitig zu informieren.

Ansprechpartner

Örtliche Kreis-/ und Stadtjugendringe, Kreis-/ Stadt-Jugendwar*innen